Nicht noch ein Männer-Blog
Ich
hole mal etwas weiter aus. Alles fing mit der Ideenfindung zum Blog meiner
Freundin an. Wir saßen in den kalten Herbsttagen zwischen Arbeit und
Vorlesungen zusammen und haben uns den Kopf über ihren Blog zerbrochen. Über
was soll gebloggt werden? Welche Zielgruppe soll der Blog ansprechen? Und verdammt
nochmal, wie soll der Blog heißen? Kreativität war gefragt – ich war in meinem
Element. Ein Gedanke jagte den nächsten. Wir hatten ziemlich schnell viele
Seiten ihres Collegeblocks gefüllt und
kamen nun an dem Punkt Entscheidungen zu treffen. Dies stellte sich doch
schwieriger dar als gedacht, weshalb wir uns eine kreative Pause nahmen und
mich die Lust packte selber einen Blog zu schreiben. Der Gedanke andere
Personen und vor allem Männer mit meinen Artikeln zu unterhalten und Anklang zu
finden, reizte mich ungemein – mir war schnell klar: Ich schreibe einen Blog
speziell für Männer.
Und
jetzt trafen mich die selben Fragen. Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum?
Ich
habe meine eigenen Interessen hinterfragt. Was würde ich gerne in einem Blog
lesen? Ich habe meine eigenen Interessen und Gegebenheiten gesammelt und sollte
auf Grundlage dieser Facts meinen Blog füllen. Wer bin ich und was möchte ich?
Ich bin ein 27-jähriger Vorstadtjunge aus der Nähe von Düsseldorf, der auf den
Namen Chris hört. Habe vor gefühlten Jahrhunderten mein Abitur gemacht und
arbeite nach meiner abgeschlossen Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen
in der Personalentwicklung – kurz: Ich bin Bürostuhlakkrobat. Neben dem Beruf
studiere ich Wirtschaftspsychologie in einem bekannten Institut, was die 24
Stunden eines Tages schnell wie Minuten erscheinen lassen. So wenig Zeit und
dann noch einen Blog erstellen und diesen aufrecht erhalten? Es ist einfach der
perfekte Ausgleich zum Alltag. Ich kann meiner im Beruf eingeschränkten
Kreativität freien Lauf lassen und genau darüber schreiben, was mich selber
interessiert – Mode, Sport, Technik und sonstiger Männerkram.
Kurz
durch das Netz gestöbert und man findet zahlreiche dieser Blogs. Was kann ich
anders machen? Wie hebe ich meinen Blog von den anderen ab? Ich will keinen
0815-Blog unterhalten, sondern einen Männerblog für den kleinen Mann schreiben.
Keine Designermode aus New York, keine Anti-Aging-Cremes aus Paris und vor
allem keine Sportwagen aus Maranello. Hier findet ihr bezahlbare Produkte von
der Stange, Pflegeprodukte aus dem Drogeriemarkt um die Ecke und
Gebrauchtwagen, die nicht den Wert eines alleinstehenden Einfamilienhauses
haben. Man hat zuhauf Ausgaben, die einen immer wieder vor die Frage stellt: Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig? Und genau hier möchte ich ansetzen. Ich will euch in all den kostenintensiven Kategorien Lösungsansätze vorstellen und zeigen, dass man kein Jahreseinkommen ab 100.000 Euro aufwärts benötigt um sich modisch zu kleiden und auch kein Model sein muss um gut auszusehen.
Das ist nur eine kurze Übersicht um euch zu vermitteln, was euch in meinem Blog erwartet. Darüber hinaus ist es mir ein Bedürfnis auf eure Wünsche und Anregungen einzugehen und diese nach Möglichkeit in meinem Blog zu berücksichtigen. Aus mein Blog, wird UNSER BLOG.
Das ist nur eine kurze Übersicht um euch zu vermitteln, was euch in meinem Blog erwartet. Darüber hinaus ist es mir ein Bedürfnis auf eure Wünsche und Anregungen einzugehen und diese nach Möglichkeit in meinem Blog zu berücksichtigen. Aus mein Blog, wird UNSER BLOG.
Lasst
uns zusammen Großes für den Kleinen schaffen!
