Mittwoch, 5. November 2014

Nicht noch ein Männer-Blog


Nicht noch ein Männer-Blog






Ich hole mal etwas weiter aus. Alles fing mit der Ideenfindung zum Blog meiner Freundin an. Wir saßen in den kalten Herbsttagen zwischen Arbeit und Vorlesungen zusammen und haben uns den Kopf über ihren Blog zerbrochen. Über was soll gebloggt werden? Welche Zielgruppe soll der Blog ansprechen? Und verdammt nochmal, wie soll der Blog heißen? Kreativität war gefragt – ich war in meinem Element. Ein Gedanke jagte den nächsten. Wir hatten ziemlich schnell viele Seiten ihres  Collegeblocks gefüllt und kamen nun an dem Punkt Entscheidungen zu treffen. Dies stellte sich doch schwieriger dar als gedacht, weshalb wir uns eine kreative Pause nahmen und mich die Lust packte selber einen Blog zu schreiben. Der Gedanke andere Personen und vor allem Männer mit meinen Artikeln zu unterhalten und Anklang zu finden, reizte mich ungemein – mir war schnell klar: Ich schreibe einen Blog speziell für Männer.

Und jetzt trafen mich die selben Fragen. Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum?
Ich habe meine eigenen Interessen hinterfragt. Was würde ich gerne in einem Blog lesen? Ich habe meine eigenen Interessen und Gegebenheiten gesammelt und sollte auf Grundlage dieser Facts meinen Blog füllen. Wer bin ich und was möchte ich? Ich bin ein 27-jähriger Vorstadtjunge aus der Nähe von Düsseldorf, der auf den Namen Chris hört. Habe vor gefühlten Jahrhunderten mein Abitur gemacht und arbeite nach meiner abgeschlossen Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen in der Personalentwicklung – kurz: Ich bin Bürostuhlakkrobat. Neben dem Beruf studiere ich Wirtschaftspsychologie in einem bekannten Institut, was die 24 Stunden eines Tages schnell wie Minuten erscheinen lassen. So wenig Zeit und dann noch einen Blog erstellen und diesen aufrecht erhalten? Es ist einfach der perfekte Ausgleich zum Alltag. Ich kann meiner im Beruf eingeschränkten Kreativität freien Lauf lassen und genau darüber schreiben, was mich selber interessiert – Mode, Sport, Technik und sonstiger Männerkram.

Kurz durch das Netz gestöbert und man findet zahlreiche dieser Blogs. Was kann ich anders machen? Wie hebe ich meinen Blog von den anderen ab? Ich will keinen 0815-Blog unterhalten, sondern einen Männerblog für den kleinen Mann schreiben. Keine Designermode aus New York, keine Anti-Aging-Cremes aus Paris und vor allem keine Sportwagen aus Maranello. Hier findet ihr bezahlbare Produkte von der Stange, Pflegeprodukte aus dem Drogeriemarkt um die Ecke und Gebrauchtwagen, die nicht den Wert eines alleinstehenden Einfamilienhauses haben. Man hat zuhauf Ausgaben, die einen immer wieder vor die Frage stellt: Warum ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig? Und genau hier möchte ich ansetzen. Ich will euch in all den kostenintensiven Kategorien Lösungsansätze vorstellen und zeigen, dass man kein Jahreseinkommen ab 100.000 Euro aufwärts benötigt um sich modisch zu kleiden und auch kein Model sein muss um gut auszusehen. 

Das ist nur eine kurze Übersicht um euch zu vermitteln, was euch in meinem Blog erwartet. Darüber hinaus ist es mir ein Bedürfnis auf eure Wünsche und Anregungen einzugehen und diese nach Möglichkeit in meinem Blog zu berücksichtigen. Aus mein Blog, wird UNSER BLOG.

Lasst uns zusammen Großes für den Kleinen schaffen!

1 Kommentar:

  1. Ich bin zwar kein Mann, aber ich hoffe, ich darf trotzdem folgen, weil ich das Prinzips deines Blogs und deinen Schreibstil toll finde!
    Grüße auch an deine Liebste!

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